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Birkin 35 black

nicht verfügbar

Was eine Tasche!

Schon alleine beim Anblick schlägt das Herz schneller. Sie wissen genau, oft gibt es lange Wartezeiten im Jahresbereich. Die Birkin in schwarz ist wohl die klassischte aller Taschen. Hier haben wir ein softes schwarzes Kalbsleder, innen das für die Birkin Bag gewohnte Ziegenleder.

Mit silbernen Metallverschlüssen und Clouchette, Prägung ebenfalls in Silber. Diese Birkin können Sie leger oder aber elegant tragen. Sie geht immer.

L 35 cm x B 19 cm x H 25 cm

 

Leihpreis: ?
1.785,00 EUR /Monat
[inkl. 19% MwSt zzgl. Versandkosten]



 
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Deutsch Englisch
 
 
Hermès ist ein französisches Familienunternehmen mit Firmensitz in Paris, das sich der Herstellung von Luxus-Modeartikeln, insbesondere den berühmten Seidenschals, widmet.

Das Sortiment umfasst u. a. Lederwaren wie Handtaschen und Schuhe sowie Schmuck, Uhren, Kleidung, Accessoires, Parfüm und Porzellan im obersten Preissegment.

Hermès wurde 1837 von Thierry Hermès (* 1801 in Krefeld; † 1878 in Neuilly) in Paris gegründet und befindet sich seither in Familienbesitz. Thierry Hermès, dessen hugenottische Vorfahren nach Deutschland ausgewandert waren, absolvierte in seinem Geburtsort Krefeld eine Sattlerlehre. Von 1794 bis 1814 war Krefeld allerdings wie das gesamte linksrheinische Gebiet von Frankreich annektiertes Territorium. Durch die Heirat mit der Französin Christine Pierrart zog Hermès 1828 nach Pont-Audemer, nordwestlich von Paris, wo er seinen Beruf als Sattler ausübte.

1837 eröffnete er in Paris sein erstes Geschäft nahe der Madeleine, wo er ein günstiges Ladenlokal in bester Lage mieten konnte. Es handelte sich um einen Betrieb, der hochwertiges Pferde-Geschirr und Zaumzeug sowie ab 1867 Sättel für Pferde herstellte, die heute noch immer verkauft werden.

Statt, wie heutzutage üblich, eines Autos, besaßen die Menschen zu dieser Zeit Pferdekutschen. In der wohlhabenden Schicht war es keine Seltenheit mehrere, unterschiedliche Kutschen zu besitzen. Für diese Klientel bot das Haus Hermès hochwertige Ausrüstung wie Sättel und Pferdeschirr sowie Zubehör im gehobenen Preissegment an.

Unter der Leitung von Thierrys Sohn, Charles-Émile Hermès (1835–1919), der die Firma nach dem Tod des Vaters im Jahr 1878 leitete, wurde das Sortiment ab Anfang der 1890er Jahre um hochpreisige Koffer und Ledertaschen erweitert, auch weil die Eisenbahn und das Auto mit der Zeit die Pferdekutschen von den Straßen verdrängten.

Im Jahre 1880 - nach einer jahrelangen städtebaulichen Umgestaltung von Paris durch Georges-Eugène Haussmann – war das Unternehmen Hermès in die elegante Pariser Rue du Faubourg Saint-Honoré Nr. 24 gewechselt, seitdem der Stammsitz der Firma.

Das Gebäude, das zunächst gemietet worden war, wurde später von Charles-Émiles Sohn Émile Maurice Hermès (1871–1951) gekauft. Auf einer Russlandreise wurde Hermès vom Zaren zum offiziellen Hoflieferanten ernannt. Handtaschen wurden erstmals ab den 1920er Jahren eingeführt. Die hervorragende handwerkliche Bearbeitung, die luxuriösen Materialien und ihre lange Haltbarkeit machten die Hermès-Produkte rasch in ganz Europa bekannt. Nach wie vor macht das Unternehmen seine größten Umsätze mit Lederwaren.

Das Unternehmen Hermès ist bis heute weltweit für seine hochwertige Handwerkskunst bekannt. Bei ausgewählten Produkten werden sämtliche Produktionsschritte von einem Mitarbeiter alleine ausgeführt.

Für bestimmte, in Handarbeit gefertigte Taschen, ist die Nachfrage so hoch, dass es aufgrund der aufwändigen Fertigung lange Bestelllisten gibt und die Wartezeit viele Monate bis einige Jahre beträgt.

Die 1892 von Thierrys Enkel, Émile-Maurice Hermès, eingeführte Herren-Reisetasche nennt sich wegen ihrer langen Henkel Haut à Courroies, kurz HAC. Um die Jahrhundertwende erschien die erste Wolldecke von Hermès unter dem Namen Rocabar, und ab 1922 fertigte Hermès Ledergürtel, die bis heute bei bestimmten Modellen mit einem großen "H" als Schließe versehen sind. Ende der 1920er Jahre kamen Lederbänder für Armbanduhren zum Sortiment hinzu, und 1928 brachte Hermès die in Leder gefasste Ermeto-Taschenuhr in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Uhrenhersteller Movado auf den Markt. Seither hat es weitere Modelle auch in Zusammenarbeit mit anderen Uhr-Herstellern von Hermès gegeben. Erst 1978 wurde mit der La Montre Hermès SA eine eigene Uhrenmanufaktur im schweizerischen Biel gegründet.

In den 1930er Jahren wurde eine von Robert Dumas konzipierte, zunächst wenig erfolgreiche Version für Damen als Petit Sac Haut à Courroies eingeführt, die 1956 von der Fürstin Gracia Patricia von Monaco, besser bekannt als Grace Kelly, auf einem Titelbild von Life getragen wurde. Seither heißt das Modell Kelly Bag und gehört zu den bekanntesten Produkten des Unternehmens.

Ein weiteres, sehr begehrtes Modell, ist die Birkin Bag von 1986. Sie ist benannt nach der Schauspielerin Jane Birkin, welche am Design der Tasche mitgearbeitet hatte, nachdem sie im Flugzeug zufällig neben Jean-Louis Dumas, damals Vorstandsvorsitzender von Hermès, gesessen hatte. Beide Taschen sind heute zwei der meistverkauften Modelle des Unternehmens, es gibt sie in den verschiedensten Größen, Farben und Materialien und sie haben mit dazu beigetragen, dass Hermès heute zu den bedeutendsten Luxusmarken der Welt gezählt wird. Eine Hermès-Birkin kostet – je nach Ausführung – 3.000 bis 25.000 Euro. Sie wurde nach ihrer Präsenz in der Kultserie Sex and the City zu einem der begehrtesten Modeartikel der Welt.

Ebenfalls berühmt sind die handbedruckten Seidentücher mit Motiven, die sich häufig auf den Reitsport beziehen. Sie werden seit 1937 hergestellt und in Lyon produziert. Es existieren weit über tausend Motive des sogenannten Carré Hermès, in jedem Jahr kommen zwölf neue Tücher dazu. Ein Hermès-Seidenschal kostet – je nach Größe und Material – 100 bis 800 Euro.

Quelle: Wikipedia